Clubw71's Blog

11. Dezember 2011

Ingrid Laubrock Octet

Einsortiert unter: Jazz,NOW Jazz — clubw71 @ 00:40

Das Ingrid Laubrock Octet in Zusammenarbeit mit dem SWR New Jazz-Meeting und dem Kulturamt Niederstetten. Der Bericht zum Konzert folgt. Viel Spaß beim Anschauen wünscht Schorle


Sendetermin ist voraussichtlich Donnerstag, 16. Februar und Donnerstag, 23. Februar (jeweils 23°° Uhr).
Und hier geht´s zum Jazz-Programm von swr2.

19. November 2011

Lydia Lunch & Gallon Drunk

Einsortiert unter: Musik,Rock — clubw71 @ 14:05

Starkes Konzert – angemessen ergänzt durch das DJ-Set von Bräu – mal wieder mit schöner Party zum Abschluss.

2. Oktober 2011

40 Jahre! Jubiläumsfeier

Einsortiert unter: Mitglieder — clubw71 @ 23:04

Hier ein paar Eindrücke von der Jubelfeier mit Festrednern, Auszeichnungen und anschließender Partymusik von DJ NoBa und DJ Bräu am 1.10.2011.


club w 71: Drei Generationen feierten den 40. Geburtstag des Vereins / Wie ein großes Familientreffen / Erstmals Ehrungen durchgeführt
Lebendig, agil und kämpferisch wie einst
Weikersheim. Draußen vor der Tür sammeln sich die Raucher. „Das war vor 40 Jahren auch anders“, erinnert sich jemand. Das Feeling drin im Club w71 und draußen vor der Tür „hat irgendwie was von einem Klassentreffen,“ findet eine, die als Zugezogene im Club w71 fast schon ein Stück Heimat fand. Mit großem Hallo werden alte Freunde begrüßt, umarmt, die Augen strahlen.
Zum 40-Jahr-Jubiläum des legendären Clubs w71 kommen einzelne Familien gleich in drei Generationen starker Besetzung. Klassentreffen? Familientreffen! Ein Gründungsmitglied war gewarnt worden: Was willst du bei diesem Seniorentreffen? Dabei ist dieser lockere Jubiläumsabend lebendiger, agiler, fröhlicher und zugleich auch kämpferischer als so manches Treffen von Zwanzigjährigen.
Dass statt des handgestrickten Wollpullovers eher Jeans und Jackett das Bild bestimmen, dass sich die Gründer von einst inzwischen ergraut und arriviert aufs Rentnerdasein vorbereiten: Wen schert das schon. Andernorts braucht man ein offizielles „warming-up“, um wieder ins Gespräch zu kommen. Im Club ist das an diesem Abend nun wirklich nicht erforderlich: Man muss nicht anknüpfen, scheint einfach ein gerade erst unterbrochenes Gespräch weiterzuführen, auch wenn dazwischen zwei Jahrzehnte Lebenszeit verhuschten.
Regelrecht „platt“ seien sie darüber, dass so viele der ersten Generation der Einladung zum Jubiläumsabend gefolgt sind, sagt die derzeitige Führungsgeneration, die auch schon stark auf die 50 zugeht. Erinnerung steht an – auch kulinarisch: Ganz wie einst gibt’s Leberwurstbrot mit Gurkenscheiben, Käsebrot mit Paprika und Zwiebelringen. Das reichte, damals, reicht auch heute.
Frieder König, einer der Gründerväter, erinnert an die bis in die Mitte der 60-er Jahre zurückreichende Vorgeschichte des Clubs: Vietnamkrieg und die erste Delle im bis dahin ungebremsten Wirtschaftswachstum prägten das Denken, ebenso wie die Wahl der ersten Großen Koalition mit Kurt Georg Kiesinger als Bundeskanzler und dem SPD-Außenminister Willy Brandt im Bund, im Land Hans Filbinger als Ministerpräsident.
Notstandsgesetze, der Schah-Besuch, im Gefolge der Erschießung des Studenten Benno Ohnesorg gaben 1976 in Berlin das Signal zur Entstehung der APO, und im Ländle rauschte die NPD mit Erfolg ins Parlament – kurzzeitige Zuflucht für viele, die mit der Veränderung kleinbäuerlicher Verhältnisse nicht Schritt halten konnten und sich bei der mit den Sozis regierenden CDU nicht mehr heimisch fühlten.
Der Schrecken darüber schüttelte auch die Provinzjugend kräftig durch, die sich etwa bei Demonstrationen gegen die Notstandsgesetze gefunden hatte. Begierig folgten sie jedem Zeichen, das auf neue Zeiten hoffen ließ, fieberten dem Recht auf die erste eigene Stimmabgabe entgegen, freuten sich über die 1969 nach Misstrauensvotum ins Amt gekommene neue Bundesregierung aus SPD und FDP.
Frieder König ergänzte den Parforce-Ritt durchs Politumfeld mit der Weikersheimer Details: ein einziger SPD-Mann saß im Gemeinderat, als unter Bürgermeister Hirsch der Neubau des Progymnasiums erfolgte, das auch über das im weiten Umkreis erste Hallenbad verfügte. Noch stritt man im Gemeinderat erbittert über die anstehende erste Ansiedlung eines Supermarktes, als mit den ersten größeren Ansiedlungen auch Weikersheim seine Industrialisierung erlebte, die ersten Gastarbeiter auftauchten, um etwa in der Jaquard-Weberei zu arbeiten.
Für die Jugendlichen war der Ort dennoch eher trist: Als die Stadt in den Kellergewölben des zum Rathaus gewordenen ehemaligen Dekanatsgebäudes einen „Fränkischen Bürgerkeller“ für die Musikalische Jugend einrichten wollte, setzte ein Berichterstatter in einer eingeklammerten Bemerkung den Jugendlichen einen Floh ins Ohr: „vielleicht denken die jungen Leute aus Weikersheim auch an eine Keller-Diskothek“, sinnierte der Journalist. Eher dachten sie an einen eigenen Treffpunkt, der ja im Rathauskeller ganz gut untergebracht gewesen wäre. Noch im selben Monat, im Dezember 1969 bildete sich ein „Initiativausschuss“, der sich anschickte, energisch die Gründung eines Jugendclubs anzugehen und tatsächlich Heiligabend 1969 den Antrag zur Überlassung des Kellers formulierte. Der Antrag blieb erfolglos, die Jugendlichen sammelten in Weikersheim und rund 30 Ortschaften 700 Unterschriften, schrieben geharnischte Leserbriefe. Vernetzten sich mit den ersten Clubs, die in Nürtingen, Tübingen, Kirchheim und Schorndorf an den Start gegangen waren. Im Sommer 1971 hoben knapp 40 Jugendliche im Gasthaus „Hirsch“ den „Club W71″ aus der Taufe. Studienrätin Angelika Barth wurde als erste Vorsitzende gewählt, und bald konnte der Club nicht nur mit den Renovierungsarbeiten beginnen, sondern auch das erste Programm auflegen.
Schon im Oktober 71 zeigte die Galerie im Club Karikaturen des Londoner Künstlers Ronald Searles, Friedrich König holte mit einer Diaschau die Neue Welt nach Weikersheim, im Vorfeld der Gemeinderats- und Kreistagswahlen stand Politik auf dem Programm, Autor Wolf Wondratschek wurde zur Lesung geladen. Dieser Termin platzte, nicht dagegen das erste große Free-Jazz-Konzert mit dem Norwegischen Jan-Garbarek-Quartett, das im evangelischen Gemeindesaal sogar vom Süddeutschen Rundfunk aufgezeichnet wurde.
Das erste offizielle Programm Grundprogramm passte, die Richtung war abgesteckt, wird bis heute verfolgt. „Bitte, macht so weiter: Euer Programm ist purer Sprengstoff“, grüßte Werner Hassler, heute Leiter der Schorndorfer Manufaktur, zum Jubiläum. Natürlich ist inzwischen vieles anders: Die Jugend ist mobil, Angebote gibt’s reichlich, Arbeitskreise wie Trommelgruppe, Tanzkurs, Tango- und Gymnastik-AG werden heute von jeder Volkshochschule, sonstigen Bildungsträgern und kommerziellen Anbietern geliefert. „Die Dienstleistungs-Gesellschaft bietet alles, allerdings gegen Geld“, so Norbert Bach, der gemeinsam mit Elsbeth Schmitt und dem kleinen Leitungsteam den Club seit Jahren lebendig hält.
Andere Clubs aus der gleichen Gründungszeit haben entweder aufgegeben oder mutierten zur professionell geleiteten Einrichtung. Der Club w71 setzt weiter auf die klare, eigene, kompromisslose und ehrenamtliche Linie – und dürfte sich wohl auch in Zukunft immer wieder einmischen in die Debatten mit dem „kommunalpolitischen Sultanat“, wie zumindest Gründungsmitglieder hoffen.
Erstmals in der gesamten Clubgeschichte gab es auch Ehrungen: Für das runde Dutzend anwesender Gründungsmitglieder hatte Elsbeth Schmitt eigens einen „Orden“ gebastelt: Ein Ansteck-Herz. ibra (in der FN vom 4.Oktober 2011)

25. September 2011

The Delta Saints

Einsortiert unter: Blues,Rock — clubw71 @ 13:59

Tolle Groove-Hammer-Funk-Blues-Party von einer sympathischen Band aus Nashville. Der Beweis, dass der Blues aus dem Delta immer noch lebt. Schorle


Werbung für Live-Konzerte
Weikersheim. Im „club w 71″ kann man immer wieder Bands erleben, deren Musik ganz für die heutige Zeit steht, somit nicht zu einem früheren Zeitpunkt hätte erklingen können. Umso mehr wundert es, wenn mit „The Delta Saints“, die am Samstag zu Gast waren, nun eine Band geholt wurde, die ganz unbeschwert den verschiedenen Strömungen des Blues frönt.
Mag ein Bluesrockkonzert vor 30 Jahren mal eine dröge Angelegenheit gewesen sein, weil die bekannten Muster bis zum Exzess wiederholt wurden, und der Blues alles Authentische verlor, geht diese junge Band die Sache mit viel Neugier an. Man staunt, mit welcher Spielfreude und Kompetenz die Musiker zu Werk gehen, und stellt erfreut fest, wie viel Äste und Zweige der Baum Blues hat.
Einflüsse von Boogie, Soul, Funk, Rock’n'Roll sorgen dafür, dass kaum ein Stück wie das nächste klingt. Dass Blues eine traurige Musik ist, mit der der ausgebeutete Afroamerikaner sein Leben beweint, ist eines der großen Missverständnisse in der Geschichte der populären Musik.
Bluesmusiker mussten ihr Publikum in erster Linie gut unterhalten. Sie hatten viel zu erzählen, sie wollten den Leuten Aufregung bieten, sie mit minimalen Mitteln aus ihrem Alltag holen. Daraus schöpft der Blues seine rohe Kraft. Auf das Mississippi-Delta als den Ort des wahren, tiefen Blues und des Swamp Rock beziehen sich die ausgerechnet aus Nashville stammenden „The Delta Kings“. Alle fünf sind junge Musiker zwischen 21 und 24 Jahren, die ihr Metier mit einer Perfektion beherrschen, die man einer so jungen Band nicht zutrauen würde. Ben Ringel hat eine beeindruckende Stimme, und überzeugt auch am Dobro (einer Gitarre mit Metallkorpus), Greg Hommert spielt so mitreißend Mundharmonika, dass es für ihn immer wieder Zwischenapplaus gab. Auch Gitarrist Dylan Finch überzeugt auf der ganzen Linie. Das Rhythmusteam, David Supica am Bass und Ben Azzi am Schlagzeug, ist mit allen Wassern gewaschen. Sie tragen einen großen Anteil daran, dass die Stücke so abwechslungsreich wahrgenommen werden. Besonders beeindruckend ist, dass fast alle Songs aus den Federn der „Delta Saints“ stammen. Das Publikum ging mit, ein Abend, der wie eine Werbung für Live-Konzerte war. Erwähnt werden muss auch der hervorragende Live-Sound: druckvoll, aber doch transparent.
Die Band auf ihrer Facebook-Seite zum Konzert: „What a blast!“ Wer das Konzert verpasst hat: Im Oktober sind „The Delta Saints“ zu Gast beim WDR-Rockpalast. nb (in der FN vom 29.Sept.)

18. September 2011

Ab Baars Trio

Einsortiert unter: Jazz — clubw71 @ 15:02

Zum Auftakt der Clubsaison am Freitag, 16.9.2011 bot das holländische Traditionstrio eine unterhaltsame, abwechslungsreiche und höchst spannende Mischung. Nicht die clubübliche Neue Improvisationsmusik (eher am Klassischen Jazz orientiert) haben Ab Baars an den Saxofonen und der Bambusflöte, Wilbert de Joode am Kontrabass und Martin van Duynhoven am Schlagzeug das zahlreich erschienen (Stamm)publikum dennoch überzeugt. Schorle


Drei coole Free Jazzer mit Formgefühl
Weikersheim. Es geht also auch anders: Free Jazzer können Formgefühl zeigen, cool und sogar schick sein, und sie können sogar Notenpulte vor sich stehen haben. So geschehen beim Konzert des Ab Baars Trio im club w 71, das so manches Vorurteil über den aktuellen Jazz geraderücken konnte.
Eine Dagegen-Haltung ist tatsächlich bei vielen Musikern in der Szene anzutreffen: es zählt die Musik und innere Werte, kein schnöder, oberflächlicher Chic.
Dass der Jazz auch mal für was anderes stand, daran erinnerte der Auftritt der Holländer. Alle drei waren sie schlacksig, bebrillt und cool, ein bisschen so, wie man sich den intellektuellen Hipster vorstellt.
Schlagzeuger Martin van Duynhoven könnte mit seinen 69 Jahren und seinen gestreiften Hosen den Stones die Schau stehlen. An diesem Abend hat alles Stil und Understatement.
Ab Baars moderiert die einzelnen Stücke mit lässigem Humor, gibt knappe Angaben zu der Art der Inspiration, die er bei den einzelnen Kompositionen hatte: ein Gedicht des Beatdichters Robert Creely, Ballettmusik von Igor Strawinsky. Eine Hommage an einen vergessenen Saxophonisten des Jazz.
So unterschiedlich die Inspiration, so formal abwechslungsreich die Musik. Kein Stück gleicht dem anderen. Ab Baars spielt Tenorsax, Klarinette und die japanische Sakahachi-Flöte.
Durch Studium verschiedenster Vorbilder hat er sich ein Riesenrepertoire an Ausdrucksmöglichkeiten verschafft, in dem die Geschichte des Jazz aufblitzt. Rauhe Tenorsaxattacken, weiche Klarinettenlyriszismen, abstrakter Bebop, der modernistische Kammerjazz eines Jimmy Guiffre. Man spürt die Ernsthaftigkeit und Tiefe des Unterfangens. Ab Baars geht es nicht um postmodernistisches Kurzmal-Aufgreifen, was gerade in den Kram passt, sondern um eine echte Auseinandersetzung mit dem von ihm geschätzten Material, das Geschichte und Gegenwart des Jazz und anderer Musikstile zu bieten haben. Die tiefe Verbundenheit des Fans spricht aus seiner Musik ebenso wie der Wille, in dieser Auseinandersetzung zu wachsen, die Musik zu seinem eigenen Statement zu machen.
Mit Wilbert de Joode, einem der besten und gefragtesten Bassisten der Szene, und Martin van Duynhoven hat er kongeniale Partner. Begleiter wäre das falsche Wort. In der Trio-Formation gibt es kein Verstecken – bei soviel Transparenz muss jeder präsent sein. Wilbert de Joode zeigt einmal mehr, welches Universum der Kontrabass klanglich zu bieten hat. Martin van Duynhoven besticht durch präzisen Minimalismus. Hier spielt nicht das Tier aus der Sesamstraße, sondern einer, dem es um die pure Essenz des Rhythmus’ geht.
Die einzelnen Stücke des Trios wirkten sehr geschlossen: man hätte sie für durchkomponiert halten können. Die Möglichkeit, einen Blick auf die Noten zu werfen, zeichnet Konzerte in kleinen Clubs wie dem club w 71 aus, in denen die direkte Begegnung mit dem Künstler zum Programm gehört. Dieser Blick auf die Noten konnte Verwunderung auslösen: da waren für jedes Stück nur ein paar Takte aufgezeichnet!
Die eigentliche Kunst dieses Trios bestand darin, diesen Ausgangspunkt nicht nur als Sprungbrett zu nehmen, um solistisch abzuheben, sondern auch als Rahmen, der dem Zusammenspiel eine Form und Geschlossenheit gibt- weitab von der Ödnis vorgefertigter Formeln.
Das Publikum wusste es zu danken: Am Ende musste Ab Baars feststellen, dass er für dieses Konzert in der Provinz zu wenig CDs mitgebracht hatte. nb (in der FN vom 27.Sept.)

9. Juni 2011

The Feral Choir im ClubW71, April 23, 2011

Einsortiert unter: Mitglieder,Neue Improvisationsmusik,Workshop — clubw71 @ 19:57

Jubiläumsjahr 40 Jahre Club W71, alle Konzerte in feinen Audio-Streams!
No.11:

4. Mai 2011

Intensiv II – Tag 2: Black Band, Luxuria, 100.000 Tonnen Kruppstahl

Einsortiert unter: Death Metal,Mitglieder,Musik,Songwriter — clubw71 @ 21:21

Endlich auch die Fotos vom 2. Tag der 2. Auflage von Intensiv am 23. April 2011 mit Black Band, Luxuria aus Weikersheim und 100.000 Tonnen Kruppstahl.

Intensiv II – Tag 1: The Feral Choir & Honsinger-Rupp-Borghini-Trio

Einsortiert unter: Mitglieder,Musik,Neue Improvisationsmusik,Workshop — clubw71 @ 20:57

Hier auch noch die Fotos von Eugen vom 1. Tag der 2. Auflage von Intensiv am 23. April 2011.

Herzlichen Dank an Rudi G. fürs fotografieren beim Feral Choir, hier war der Fotograf auf der Bühne engagiert :-)

24. April 2011

The Feral Choir & Honsinger-Rupp-Borghini-Trio

Einsortiert unter: Mitglieder,Musik,Neue Improvisationsmusik,Workshop — clubw71 @ 17:09

Improvisierter Chorgesang unter der Leitung von Phil Minton. Der Spaß ist den SängerInnen deutlich anzusehen. Danach ein Streichertrio mit den Herren Tristan Honsinger (Cello), Olaf Rupp (Gitarre) und Antonio Borghini (Kontrabass) – in der zweiten Hälfte ergänzt durch Phil Minton (Gesang) meint Schorle

13. März 2011

SQUADRA OMEGA im Club W71, Mar, 12th 2011

Einsortiert unter: Free Jazz,Jazz,Neue Improvisationsmusik,NOW Jazz,Punk,Rock — clubw71 @ 20:14

Jubiläumsjahr 40 Jahre Club W71, alle Konzerte in feinen Audio-Streams!
No.8:

SQUADRA OMEGA

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