Kill Your Boyfriend: Rudolph

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Jealousy Mountain Duo & Kill Your Boyfriend

Die Ankündigung von SMX aus dem Programm musste unvollständig sein. Zu Beginn der komplexe und frickelige Instrumental-Free-Noise der beiden Herren des Jealousy Mountain Duos aus Dresden. Gefolgt von der schweißtreibenden Underground-Popmusik unserer italienischen Freunde Kill Your Boyfriend. Drei Herren mit Sonnenbrillen, Krawatten, zwei Gitarren und Standschlagzeug. Mich hat es an Velvet Underground erinnert. Den Abschluss des Abends bildete ein DJ-Set von DJ Tanzschule mit Weltmusik und Balkanbrass. Mehr Abwechslung geht nicht – und Abwechslung hat der Club schon den gesamten November über gezeigt. Und unsere syrischen und afghanischen Gäste haben uns Schnarchzapfen mal gezeigt, wie Party geht, meint Schorle

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34 Ende

35 DJ Tanzschule

Griftegård & Path of Samsara, 12.11.2015

Einen schönen Abend hatten wir da am 12.11.2015.

Path of Samsara konnten die Qualitäten des neuen Albums „The Fiery Hand“ gekonnt auch vor Publikum in Szene setzen und zeigten, dass sie nicht umsonst auf das Hammer of Doom Festival eine Woche später eingeladen waren. Okkult Rock mit Weihrauchmystik.

Sehr ergreifend und bleiern schwer gingen danach Griftegård zur Sache. Beide Stücke der „Psalm Bok“ EP wurden zum Besten gegeben, ebenso wie das erstmals vorgetragene „A Pile of Ash“, dazwischen noch „The Mire“, „A Beam in the Eye of the Lord“ sowie „Wedded to Grief“ und trotz Stimmbandproblemen ließ sich Thomas auch noch zur Zugabe in Form des Aphrodite’s Child Covers „The four Horsemen“ überreden. Epischer Doom Metal mit Gänsehautgarantie.

Die Bands waren auch voll des Lobes an die technischen Fertigkeiten unseres Ton- und Lichtmanns Armin, das geben wir an dieser Stelle gerne weiter. Glasklarer Sound betonte die grandiosen Harmonien, man hätte heulen können.

Ein trauriger und wehmütiger Eindruck aber bleibt, gab die Band doch direkt nach Abschluss der Tour ihre Auflösung bekannt, nun darf man wirklich heulen, Eugen.

 

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Osterdoppel aus Norwegen: Lucky Malice & Danger!Man

Um es kurz zu machen: es war wieder mal ein passendes Ostersamstagskonzert im Club. Die „Veteranen“ von Danger!Man und die Riot-Grrrls von Lucky Malice sind perfekte Livebands, bei denen der Spaß am Spielen und Feiern deutlich rüberkam. Und das Publikum konnte gar nicht genug bekommen … meint Schorle

01 Gabel 02 Dangerman 03 Dangerman 04 Dangerman 05 Dangerman 06 Dangerman 07 Dangerman 08 Dangerman 09 Dangerman 10 Dangerman 11 Dangerman 12 Dangerman 13 Lucky Malice 14 Lucky Malice 15 Lucky Malice 16 Lucky Malice 17 Lucky Malice 18 Lucky Malice 19 Lucky Malice 20 Lucky Malice 21 Lucky Malice 22 Lucky Malice 23 Lucky Malice 24 Lucky Malice 25 Lucky Malice 26 Lucky Malice 27 Lucky Malice 28 Lucky Malice29 Lucky Malice30 Lucky Malice31 Lucky Malice32 Lucky Malice33 Lucky Malice90 Lucky Malice

 

 

Miss Massive Snowflake

Der charmante Erzähler Shane de Leon war diesmal ohne seine Band im Club – doch mit dem Versprechen mit Begleitband noch einmal wieder zu kommen. Begleitet wurde er allerdings bei einem Stück vom Schlockmaster, der seinen Qualitäten als Human Beat Box eindrucksvoll darlegen konnte – meint Schorle

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Miss Massive Snowflake Ende

 

 

Dÿse

Keine Ahnung, von wem der Spruch „Beste Liveband Europas“ stammt. Wer Andrej Dietrich an der Gitarre und Jarii van Vohl am Schlagzeug im Club erleben durfte, war von den ersten Takten an überzeugt, dass es durchaus zutreffen könnte. Wozu braucht es bei diesen grandiosen Rock, Jazz, Krach, Avantgarde noch mehr Musiker auf der Bühne – meint Schorle

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Andrej Dietrich 01 Jarii van Vohl 01

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Dyse Ende